Bühne. Trier

Beim Umbau des ehemaligen Designkiosk Trier, standen Flexibilität und Klarheit für eine vielfältige Nutzung im Vordergrund. Diese wurden durch eine neue, flexible Innenarchitektur sowie durch den Rückbau des Gebäudes auf seine Struktur aus den 1960er Jahre erreicht.

Fakten

Großzügige Verglasungen sowie eine reduzierte und transparente Ausbildung mit einfachsten Mitteln unterstützen die neue Nutzung. Der neue, alte Designkiosk sticht durch seine Zurückhaltung hervor und bietet seinen Nutzern zugleich Freiraum und Gestaltungsmöglichkeit. Als „Kulturleuchtkörper“ steht er nun im öffentlichen Raum und ist den Künstlern der Stadt Trier – organisiert und initiiert durch die EGP Trier – eine kulturelle Bühne, die sich wie selbstverständlich der Öffentlichkeit zuwendet und zur Kommunikation und Auseinandersetzung mit seiner Kunst.

Der ehemalige Kiosk in der Trierer Südallee/Kaiserstraße liegt an einer der meistbefahrenen Kreuzungen der Stadt und war nach seiner Schließung lange verwaist. Die neue Nutzung und der Umbau machen ihn nun wieder dem öffentlichen Raum zugänglich. In dem Gebäude sind – organisiert und initiiert durch die EGP Trier – alle sechs Wochen wechselnde Kunstausstellungen zu sehen. So leistet der Designkiosk einen wichtigen Beitrag zu Kunst und Kultur im öffentlichen Raum und ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens in Trier geworden.
Beim Umbau standen größtmögliche Flexibilität und Klarheit für eine möglichst vielfältige Nutzung im Vordergrund. Diese wurden durch eine neue, flexible Innenarchitektur sowie den größtmöglichen Rückbau des Gebäudes auf seine Struktur aus den 1960er Jahre erreicht. Großzügige Verglasungen sowie eine reduzierte und transparente Ausbildung mit einfachsten Mitteln unterstützen die neue Nutzung.

Impressionen