Haus Petermann

Das barrierefreie „Haus Petermann“ ist im Rahmen der Landesgartenschau zur Bauausstellung „Exemplarisches Wohnen“ entstanden Ökologische und gesunde Baustoffe und Materialien (u.a. Zellulosedämmung, Lehmputz und Wandflächenheizung) schaffen ein besonders gutes Wohnklima.

Fakten

Das Haus Petermann ist im Rahmen der Landesgartenschau Trier zur Bauausstellung „Exemplarisches Wohnen“ entstanden und

wurde größtenteils barrierefrei gestaltet. Ökologische und gesunde Baustoffe und Materialien wie ,

Massivholzböden, -türen und -möbel sowie der Lehmputz und die Wandflächenheizung schaffen ein besonders gutes gesundes Wohnklima.

Ost- und Westriegel enthalten die Funktionseinheiten Küche, Essen, Abstell- raum und Garage und die separierten Bereiche

Schlafen und Bäder. Die beiden Seitenriegel umfassen einen offenen gestalteten Wohnbereich, einen einladenden Hof als Eingangsbereich im Norden und eine geschützte Terasse im Süden und tragen das Obergeschoss, in dem sich die Bibliothek befindet.

Der Eingangsbereich bildet eine Einheit mit dem geschützten Innenhof im Norden. Der Wohnbereich öffnet sich nach Süden und gibt

den Blick in das weinbaugeprägte Brettenbachtal frei.

Die räumliche Abstufung des Hauses generiert – mit offenem Wohnbereich, den etwas niedrigeren und geschlosseneren Bereichen Küche,

Essen und Bibliothek sowie den Schlafräumen, als intime Rückzugszonen – fein diffe- renzierte Nutzungsmöglichkeiten.

Zur Landesgartenschau war das Haus im Rohzustand zu besichtigen und wurde im Anschluss von den Bauherren bezogen sowie mit den

Oberflächen wie Böden, Lehmoberputz und alle

Impressionen